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	<title>Featured Archive - Artefaktum</title>
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	<description>Kunst und Gesellschaft</description>
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		<title>Ein sicherer Ort.</title>
		<link>https://artefaktum.biz/ein-sicherer-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ujesko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 13:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sicherer Ort. Wie beschreibe ich einen Ort, ohne ihn oder sie zu zerstören First do no harm. Dieser Leitsatz des hippokratischen Eides bedeutet mir viel. Ein Resultat seiner konsequenten Umsetzung ist, dass ich als Ärztin derzeit meine Schwierigkeiten habe, diesen Beruf so auszuüben, wie ich ihn verstehe. Was ich daraus gemacht habe ist, dass ich mein relatives Berufsverbot als Gelegenheit auffasse, mich dem zu widmen, das ich liebe und das mein Leben reich sein lässt. Eine belebende Umgebung, darin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artefaktum.biz/ein-sicherer-ort/">Ein sicherer Ort.</a> erschien zuerst auf <a href="https://artefaktum.biz">Artefaktum</a>.</p>
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		<title>AD2AP- Art Destruction to Art Protection</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ujesko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2018 18:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zerstörung sichtbar machen – Zerstörung macht sichtbar &#8230; Mit diesen zentralen Statements verbinden sich die beiden Positionen von&#160;Claudia Lüke und&#160;Uwe Jesiorkowski&#160;in dem gemeinsamen multimedialen, interaktiven Projekt &#8222;ad2ap – art destruction to art protection&#8220;. AD2AP ist eine kreative Einlassung auf die Corona Krise. Zerstörung ist nicht ausschließlich negativ besetzt, sondern wird zum Anlass, gewohnte Routinen zu verlassen und den Blick neu zu fokussieren. Hinter Masken aus zerstörter Kunst werden die unterrepräsentierten Akteure der Kunstszene und andere wenig wertgeschätzte gesellschaftliche Positionen sichtbar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artefaktum.biz/ad2ap/">AD2AP- Art Destruction to Art Protection</a> erschien zuerst auf <a href="https://artefaktum.biz">Artefaktum</a>.</p>
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		<title>Markt der Kulturen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ujesko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2018 17:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Verhältnis stimmt nicht mehr. #401, ganz unten im Ranking, was auch immer das ist. Ich bin in Gelsenkirchen geboren, wohne aber nicht mehr hier. Wenn ich etwas von meiner Geburtsstadt höre oder lese, ist es fast immer etwas Schlechtes. Abwanderung, Gastronomiesterben, Überalterung. Corona bessert die Lage nicht. Zu viele Ausländer. „Das Verhältnis stimmt nicht mehr“, ein Zitat aus einem sehr interessanten Gespräch auf der Bahnhofstraße vor kurzem.&#160;Nun bin ich wegen eines Kunstprojektes gelegentlich am Gelsenkirchener Markt.&#160;Und mir war aufgefallen, [&#8230;]</p>
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		<title>&#8222;Godine Zapleta&#8220;</title>
		<link>https://artefaktum.biz/yugoslavija/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ujesko]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 09:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In remembrance of the nineties or the bitterness in the eye. Text: Vera Blagojević Ugrinov , English translation: Vanja Milenkovski Life appears quite fascinating when viewed through the lens of a military photo-journalist. It appears surreal and unpredictable. As if nonexistent. The paradox of the “still of the moment” documented by the camera is incredible. In taking photos, Imre Szabó distinctively reveals the dynamism of everything that comes with war. Observing the reality “captured” by the camera, he reveals the [&#8230;]</p>
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		<title>Eiskalt in die Fresse</title>
		<link>https://artefaktum.biz/eiskalt-in-die-fresse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ujesko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 01:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#401 Gelsenkirchen Von einer Stadt wie Gelsenkirchen hört man grundsätzlich Schlechtes. 2018 verwies das zweite deutsche Fernsehen ZDF Gelsenkirchen im Ranking der lebenswertesten Regionen Deutschlands auf den letzten Platz 401. Ich persönlich halte Gelsenkirchen für eine der interessantesten Städte Deutschlands. Weil sich hier viele Probleme Europas fokussieren. Die Probleme des Zusammenlebens unterschiedlichster Kulturen. Strukturwandel und seine damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen. Wirtschaftlicher Abstieg und Abwanderung gebildeter Bevölkerungsschichten. Die Unflexibilität von Verwaltungsstrukturen. Um ein paar herauszugreifen. Das ist kein guter Nährboden für [&#8230;]</p>
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